Ersatzneubau von 2 durch das Hochwasser 2002 komplett zerstörten Fußgängerbrücken mit Bohrpfahlgründung der Widerlager und Stahlbau. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, den Fließquerschnitt nicht einzuengen und tragende Bauteile möglichst so auszubilden, dass ein erneutes Hochwasserereignis nicht zu starken Schädigungen führen kann. Strompfeiler bzw. Pfeiler im Fließquerschnitt sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Neubau einer Produktionsanlage mit technischer Ausstattung und Medienversorgung auf 4 Ebenen. Das Gebäude ist mit Büro- und Sozialbereich für 906 Mitarbeiter ausgestattet.
Lageranbau an Bestandhallen der Versandabteilung. Erweiterung der Lagerkapazität bei optimierter Regalhöhe. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung.
Gebäudeneubau für Technikum zur Kleinserienproduktion, Lager des technischen Service und Kälteversorgung. Konstruktion in Stahlrahmenbauweise mit Stahlbetongeschoßdecken. Gebäude mit 3 Treppenhausschächten, Medienschacht und einem 5t-Lastenaufzug.
Komplexe infrastrukturelle Erschließung eines mehrstufigen entwickelbaren Werksstandortes. - Verkehrsplanung - Parkierungsanlagen (~ 1.300 Stellplätze) - Interne/externe logistische Verknüpfungen - Medienver- und -entsorgung - Medienverbundsystem - Niederschlagswassermanagement - Einfriedungs-/ Zugangskonzept - Werkssicherheit
Die durch das Hochwasser 2002 enorm beschädigte Brücke „Nach der Wanne“ über die Freiberger Mulde in Roßwein musste abgerissen werden. Es erfolgt ein Ersatzneubau mit Brückenklasse 60/30, einer Spannweite von 27 m ohne Strompfeiler. Die neue Brücke in Stahlverbundbauweise hat 2 Fahrspuren und einen Gehweg. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Planung der Grünanlage für das gesamte Werk. Dabei werden Baumarten, Sträucher und Blumengewächse unterschieden und speziell für die Anlage eingesetzt.
Fertigungsgebäude für polykristalline Solarwafer mit den Arbeitsbereichen Säulenfertigung, Drahtsägen, Endreinigung, Qualitätskontrolle, Texturierung sowie zentralen technischen Versorgungseinrichtungen (Slurryaufbereitung, Kälteerzeugung), Sozialanlagen und produktionsnaher Verwaltung.
Neubau eines Gebäudes für Forschung, Entwicklung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem Gebiet der Solarstromtechnik. Entstanden ist ein 7-geschossiges Gebäude mit Modultechnikum, Büro- und Laborbereichen sowie einem Hörsaal mit rd. 100 Sitzplätzen. Das Stahlbetontragwerk ist mit überdurchschnittlichem Schwierigkeitsgrad einzustufen und die gesamte Planung unterlag einem hohen gestalterischen Anspruch. Weitere beauftragte Beratungsleistungen zu diesem Vorhaben: Schallschutzgutachten, Projektsteuerung und Koordinierung der Fachplanung Technische Ausrüstung.
