a) Überarbeitung Bebauungsplanung Gewerbegebiet Freiberg Ost b) Erstellung einer Medienkonzeption, Heranführung der einschlägigen Medien zur Photovoltaikindustrie c) Vorbereitung Masterplanung zur Industrieansiedlung
Neubau einer Produktions- und Lagerhalle mit integriertem Gefahrstoff-, Folien-, Pastenlager. Zelllogistik für Ausgangs- und Fertigprodukte als automatisches Kleinteillager, vollautomatische Modulfertigung, Fakturierung und Versand. Tragwerk als freispannende Stahlkonstruktion auf Stahlbetonfertigteilstützen und Spezialgründung auf ATLAS-Pfählen.
Lageranbau an Bestandhallen der Versandabteilung. Erweiterung der Lagerkapazität bei optimierter Regalhöhe. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung.
Neubau eines Logistikzentrums als Erweiterung/ Ersatz der bestehenden Logistikhallen am Standort "Süd" der Deutschen Solar GmbH in Freiberg. Dieses Logistikzentrum dient mit 4.200 Palettenstellplätzen zur Lagerung von Silizium-, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie zur Lagerung von Verpackungsmaterial für Wafer und Solarzellen.
Umbau und umfangreiche Sanierung eines DDR Altenheims mit 198 Plätzen, in ein Heim mit 128 Plätzen nach aktuellen Vorschriften und Heimmindestbauverordnung sowie aktuellen Anforderungen inkl. Außenanlagen. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Aufstellung des Bebauungsplanes nach den Vorgaben der Stadt Freiberg, bestehend aus dem Teilplan A (Planzeichnungen und Satzung) und Teilplan B (Begründung zur Satzung). In Zusammenarbeit mit den Fachbehörden wurden der Landschaftspflegerische Begleitplan und das Schallschutzgutachten erarbeitet. Weiterhin erfolgte die organisatorische Leitung zur Beteiligung der Träger öffentlicher Belange (TÖB) und der Vorbereitung der Abwägung im jeweiligen Parlament (Stadt, Gemeinde).
Das Hochfeldmagnetlabor ist Speziallabor für gepulste, sehr hohe Magnetfelder und wurde durch diesen Neubau erweitert. Es handelt sich um ein eingeschossiges Gebäude, welches durch einen teilunterkellerten Bereich mit Außenzugang sowie Dachzentrale für technische Anlagen (Leitzentrale) und Büroräumen (Bildschirmarbeitsplätze) ergänzt wurde. Der Baukörper beinhaltet 6 innenliegenden Magnetzellen (3x 10MJ, 3x 1,5 MJ) und eine Kondensatorbank (max. 24 kV und 11 MJ). Der Entwurf von Gebäude und technischen Anlagen erfolgte unter Berücksichtigung von Spulenberst-, Explosions- und Hochspannungsgefahren. Bei der Planung der sicherheitsrelevanten Betonbauteile wurde mit nichtmagnetischer Bewehrung zur Vermeidung einer Wechselwirkung zwischen Hochenergie-Magnetspule und Baukonstruktion gearbeitet. Das entstandene Gebäude ist ein direkter Anbau an das seit 2004 in Nutzung befindliche HLD I. Die Energieeffizienz konnte durch nachhaltiges Bauen nachhaltig gesichert werden. Prägnat für dieses Vorhaben: - tägliche Baustellenpräsenz, Fahrzeit 25 min von Büro zu Baustelle - geschlossenes Dokumentenmanagement - Koordination aller an der Planung fachlich Beteiligten - enge Abstimmung mit der Bauherrschaft während der gesamten Planungs- und Ausführungsphase - durchgängige Kostenverfolgung in Gewerken / Vergabeeinheiten ab LP3 bis zur Schlussrechnung - geschlossene Bearbeitung in einheitlichem Programmsystem RIB ARRIBA - präzise Terminplanung mit Meilensteinplan und verknüpfte Detailablaufpläne Hinweis: Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung umfasste die Anlagengruppen 1 bis 8. Die definierten Honorarzonen pro Anlagengruppe variierten zwischen II/III unten.
Ersatzneubau von 2 durch das Hochwasser 2002 komplett zerstörten Fußgängerbrücken mit Bohrpfahlgründung der Widerlager und Stahlbau. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, den Fließquerschnitt nicht einzuengen und tragende Bauteile möglichst so auszubilden, dass ein erneutes Hochwasserereignis nicht zu starken Schädigungen führen kann. Strompfeiler bzw. Pfeiler im Fließquerschnitt sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Als besonderer Leistungsumfang gilt hier noch die örtliche Bauüberwachung der Ingenieurbauwerke/ Verkehrsanlagen.
Komplettsanierung von 2 Wohngebäuden in Blockbauart (80 Wohneinheiten, Baujahr 1963, Typ IW58) Schaffung von zusätzlichen 20 Wohneinheiten durch Dachgeschossneubau, Neugestaltung der Außenanlagen.
Zentrales Verwaltungsgebäude mit Forschung und Entwicklung, Kantine und Lehrwerkstatt. Hinweis: Den Mitarbeitern stehen als Nutzfläche 24.930 m² zur Verfügung, zusätzlich kommen 2.920 m² des Gebäudes C als Laborfläche hinzu.
Komplexe infrastrukturelle Erschließung eines mehrstufigen entwickelbaren Werksstandortes. - Verkehrsplanung - Parkierungsanlagen (~ 1.300 Stellplätze) - Interne/externe logistische Verknüpfungen - Medienver- und -entsorgung - Medienverbundsystem - Niederschlagswassermanagement - Einfriedungs-/ Zugangskonzept - Werkssicherheit
